Gesetz verabschiedet: Warum wir weiter für eine bedarfsgerechte Stomaversorgung kämpfen

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16.07.2026

Ein wichtiger Moment für alle Menschen mit Stoma – und leider kein Grund zur Entwarnung.

Am Freitag, dem 10. Juli 2026, haben Bundestag und Bundesrat das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz beschlossen. Ziel dieses Spar-Gesetzes ist es, die Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung zu stabilisieren und den Ausgabenanstieg im Gesundheitswesen zu begrenzen. Dabei wurden auch Regelungen zur Finanzierung der Hilfsmittelversorgung verändert, die für Menschen mit Stoma erhebliche Auswirkungen haben können. 

Genau aus diesem Grund haben wir als Selbsthilfe Stoma-Welt e.V. gemeinsam mit der Inkontinenz Selbsthilfe e.V. die Petition „Kein Sparen auf Kosten unserer Lebensqualität!“ gestartet. Denn für uns war von Anfang an klar: Wer auf medizinische Hilfsmittel angewiesen ist, darf nicht zum Sparobjekt werden.

Was wurde beschlossen?

Gesundheitsministerin Nina Warken kommentierte die gesetzlichen Änderungen mit „Unser Gesetz verlangt allen etwas ab, von niemandem aber Unzumutbares.“ Ist das so, verlangt es wirklich von niemandem etwas Unzumutbares? Im Bereich der Hilfsmittel werden mit dem Gesetz die Möglichkeiten ausgeweitet, Preise über sogenannte Festbeträge zu steuern. Vereinfacht gesagt: Die Krankenkassen sollen für bestimmte Hilfsmittel künftig nur noch einen festgelegten Höchstbetrag für eine Standard-Versorgungd übernehmen. Unabhängig davon, welches Produkt im Einzelfall medizinisch und praktisch am besten geeignet ist. 

Auf dem Papier klingt das nach mehr Wirtschaftlichkeit. Für Betroffene kann dies jedoch etwas ganz anderes bedeuten.

Warum macht uns das Sorgen?

Menschen ohne Stoma denken häufig, ein Stomabeutel sei einfach ein Stomabeutel. Wer selbst betroffen ist, weiß jedoch, dass die Realität völlig anders aussieht.

Jedes Stoma ist individuell. Körperform, Narben, Hautbeschaffenheit, Ausscheidung, Aktivitätsniveau und persönliche Lebenssituation unterscheiden sich von Mensch zu Mensch. Das Hilfsmittel, das bei einer Person perfekt funktioniert, kann bei einer anderen Person zu Undichtigkeiten, Hautschäden oder ständigen Problemen führen.

Die Gefahr einer Festbetragsregelung besteht darin, dass der Blick zunehmend auf den Preis statt auf die individuelle Versorgung gelenkt wird. Die Folgen könnten sein:

  • weniger Produktauswahl,
  • häufiger erzwungene Produktwechsel,
  • geringerer Spielraum für individuelle Anpassungen,
  • mehr Druck auf spezialisierte Versorger,
  • weniger Zeit für Beratung und Betreuung,
  • höhere Risiken für Hautschäden, Undichtigkeiten und Komplikationen.

Genau vor dieser Entwicklung haben wir in unserer Petition gewarnt. Denn Hilfsmittel sind keine Luxusgüter. Sie entscheiden darüber, ob Menschen arbeiten, reisen, Sport treiben, soziale Kontakte pflegen oder einfach sorglos das Haus verlassen können. 

Warum haben wir die Petition gestartet?

Unsere Petition entstand nicht aus parteipolitischen Gründen, sondern aus der Erfahrung von Betroffenen.

Wir wissen aus zahllosen Gesprächen in unserer Community, dass eine gute Stomaversorgung weit mehr umfasst als die Lieferung von Produkten. Sie lebt von Fachberatung, individueller Anpassung, Kontinuität und Wahlmöglichkeiten. Genau diese Faktoren geraten unter Druck, wenn Versorgung primär über Kosten gesteuert wird. [stoma-welt.de], [innn.it]

Deshalb haben wir gemeinsam mit vielen Unterstützerinnen und Unterstützern laut und deutlich darauf aufmerksam gemacht, dass Einsparungen bei Hilfsmitteln nicht nur Zahlen in einer Bilanz verändern. Sie treffen Menschen direkt in ihrem Alltag, ihrer Gesundheit und ihrer Lebensqualität. 

Was bedeutet das Gesetz jetzt konkret?

Zunächst einmal gilt: Niemand muss von heute auf morgen mit einer Verschlechterung seiner Versorgung rechnen.

Aber das Gesetz schafft Rahmenbedingungen, die künftig die Einführung beziehungsweise Ausweitung von Festbeträgen und stärkeren Preissteuerungsinstrumenten ermöglichen können. Wie diese Möglichkeiten konkret genutzt werden, wird sich erst in den kommenden Monaten und Jahren zeigen. Genau deshalb ist jetzt Wachsamkeit gefragt. 

Jetzt erst recht: Jede Stimme zählt!

Auch wenn das Gesetz beschlossen wurde, ist die Auseinandersetzung um die Zukunft der Hilfsmittelversorgung noch nicht beendet. Viele konkrete Ausgestaltungen stehen erst noch bevor. Gerade deshalb bleibt öffentlicher Druck wichtig.

Unsere Petition bleibt weiterhin online.

Wenn Du sie noch nicht unterschrieben hast, dann unterstütze unser Anliegen jetzt mit Deiner Stimme. Und wenn Du bereits unterschrieben hast: Bitte teile die Petition mit anderen Betroffenen, Angehörigen, Freunden und Unterstützern.

Denn je mehr Menschen deutlich machen, dass Hilfsmittel keine Sparposten sind, desto stärker wird das Signal an Politik und Krankenkassen, dass Lebensqualität, Selbstbestimmung und Teilhabe nicht dem Rotstift zum Opfer fallen dürfen.

? Petition jetzt unterschreiben und teilen:
https://innn.it/hilfsmittel

Jede Unterschrift stärkt unsere gemeinsame Stimme. Jede Weiterempfehlung schafft Aufmerksamkeit für ein Thema, das hunderttausende Menschen betrifft.

Unser Auftrag geht jetzt erst richtig los

Auch wenn das Gesetz verabschiedet wurde, ist unser Einsatz nicht beendet.

Im Gegenteil: Jetzt beginnt die entscheidende Phase.

Die Selbsthilfe Stoma-Welt e.V. wird sich weiterhin mit Nachdruck dafür einsetzen,

dass die besondere Situation von Stomaträger:innen politisch wahrgenommen wird,
dass individuelle Versorgungsbedarfe nicht durch pauschale Preisvorgaben verdrängt werden,
dass die Vielfalt verfügbarer Hilfsmittel erhalten bleibt und Betroffene ihr Recht auf eine individuelle und herstellerunabhängige Versorgung behalten, [dip.bundestag.de]
dass Beratung, Anpassung und persönliche Betreuung als unverzichtbarer Teil der Versorgung anerkannt und gestärkt werden, [dip.bundestag.de]
dass qualifizierte Fachkräfte der Stomatherapie stärker eingebunden und anerkannt werden, [dip.bundestag.de]
dass die fachärztliche Nachsorge von Menschen mit Stoma verbessert wird, [dip.bundestag.de]
dass Krankenkassen die Qualität der Versorgung wirksam und transparent kontrollieren, [dip.bundestag.de]
und insbesondere, dass für die Hilfsmittelversorgung verbindliche Qualitätskriterien etabliert werden, die sich nicht an Einsparzielen, sondern an den tatsächlichen Versorgungsbedürfnissen, der Gesundheit, der Selbstbestimmung und der Lebensqualität der Betroffenen orientieren. Dabei müssen Patientenorganisationen an der Entwicklung und Kontrolle dieser Qualitätsmaßstäbe maßgeblich beteiligt werden. [dip.bundestag.de]
Wir werden dazu den Dialog mit Politik, Krankenkassen, Fachgesellschaften, Versorgern und anderen Selbsthilfeorganisationen fortsetzen und die Auswirkungen der neuen gesetzlichen Regelungen aufmerksam begleiten. Unser Maßstab bleibt dabei unverändert: Eine gute Stomaversorgung muss sich daran messen lassen, ob sie den Menschen ein selbstbestimmtes Leben, gesellschaftliche Teilhabe und größtmögliche Lebensqualität ermöglicht. [dip.bundestag.de]

Gemeinsam bleiben wir laut
Die große Unterstützung unserer Petition hat gezeigt, dass wir mit unseren Sorgen nicht allein sind. Tausende Menschen haben deutlich gemacht: Versorgungssicherheit, Würde und Teilhabe dürfen nicht dem Rotstift zum Opfer fallen. [stoma-welt.de], [innn.it]

Wir danken allen, die unsere Petition unterstützt, geteilt und begleitet haben.

Unsere Botschaft bleibt dieselbe wie am ersten Tag:

Ein Hilfsmittel ist kein Sparposten. Für Menschen mit Stoma ist es die Voraussetzung für Gesundheit, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe.

Und genau dafür werden wir uns auch weiterhin mit voller Kraft einsetzen.

Für eine individuelle Versorgung statt Einheitslösungen. Für Wahlfreiheit statt Billiglogik. Für Lebensqualität statt Sparzwang.

? Ihr Team der Selbsthilfe Stoma-Welt e.V.

Gesetz verabschiedet: Warum wir weiter für eine bedarfsgerechte Stomaversorgung kämpfen
Ein wichtiger Moment für alle Menschen mit Stoma – und leider kein Grund zur Entwarnung.

Am Freitag, dem 10. Juli 2026, haben Bundestag und Bundesrat das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz beschlossen. Ziel des Gesetzes ist es, die Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung zu stabilisieren und den Ausgabenanstieg im Gesundheitswesen zu begrenzen. Dabei wurden auch Regelungen zur Heil- und Hilfsmittelversorgung verändert, die für Menschen mit Stoma erhebliche Auswirkungen haben können. [de.linkedin.com], [bundesgesu...sterium.de], [bundesregierung.de]

Genau aus diesem Grund haben wir als Selbsthilfe Stoma-Welt e.V. gemeinsam mit der Inkontinenz Selbsthilfe e.V. die Petition „Kein Sparen auf Kosten unserer Lebensqualität!“ gestartet. Denn für uns war von Anfang an klar: Wer auf medizinische Hilfsmittel angewiesen ist, darf nicht zum Sparobjekt werden. [stoma-welt.de], [innn.it]

Was wurde beschlossen?
Ein zentraler Bestandteil des Gesetzes ist die stärkere Ausrichtung der Ausgaben im Gesundheitswesen auf wirtschaftliche Vorgaben. Im Bereich der Hilfsmittel werden die Möglichkeiten ausgeweitet, Preise über sogenannte Festbeträge zu steuern. Vereinfacht gesagt: Die Krankenkassen sollen für bestimmte Hilfsmittel künftig nur noch einen festgelegten Höchstbetrag übernehmen, unabhängig davon, welches Produkt im Einzelfall medizinisch und praktisch am besten geeignet ist. [stoma-welt.de], [bundesregierung.de]

Auf dem Papier klingt das nach mehr Wirtschaftlichkeit. Für Betroffene kann dies jedoch etwas ganz anderes bedeuten.

Warum macht uns das Sorgen?
Menschen ohne Stoma denken häufig, ein Stomabeutel sei einfach ein Stomabeutel. Wer selbst betroffen ist, weiß jedoch, dass die Realität völlig anders aussieht.

Jedes Stoma ist individuell. Körperform, Narben, Hautbeschaffenheit, Ausscheidung, Aktivitätsniveau und persönliche Lebenssituation unterscheiden sich von Mensch zu Mensch. Das Hilfsmittel, das bei einer Person perfekt funktioniert, kann bei einer anderen Person zu Undichtigkeiten, Hautschäden oder ständigen Problemen führen.

Die Gefahr einer Festbetragsregelung besteht darin, dass der Blick zunehmend auf den Preis statt auf die individuelle Versorgung gelenkt wird. Die Folgen könnten sein:

weniger Produktauswahl,
häufiger erzwungene Produktwechsel,
geringerer Spielraum für individuelle Anpassungen,
mehr Druck auf spezialisierte Versorger,
weniger Zeit für Beratung und Betreuung,
höhere Risiken für Hautschäden, Undichtigkeiten und Komplikationen.
Genau vor dieser Entwicklung haben wir in unserer Petition gewarnt. Denn Hilfsmittel sind keine Luxusgüter. Sie entscheiden darüber, ob Menschen arbeiten, reisen, Sport treiben, soziale Kontakte pflegen oder einfach sorglos das Haus verlassen können. [stoma-welt.de], [kontinenz-...lschaft.de], [inkontinen...thilfe.com]

Warum haben wir die Petition gestartet?
Unsere Petition entstand nicht aus parteipolitischen Gründen, sondern aus der Erfahrung von Betroffenen.

Wir wissen aus zahllosen Gesprächen in unserer Community, dass eine gute Stomaversorgung weit mehr umfasst als die Lieferung von Produkten. Sie lebt von Fachberatung, individueller Anpassung, Kontinuität und Wahlmöglichkeiten. Genau diese Faktoren geraten unter Druck, wenn Versorgung primär über Kosten gesteuert wird. [stoma-welt.de], [innn.it]

Deshalb haben wir gemeinsam mit vielen Unterstützerinnen und Unterstützern laut und deutlich darauf aufmerksam gemacht, dass Einsparungen bei Hilfsmitteln nicht nur Zahlen in einer Bilanz verändern. Sie treffen Menschen direkt in ihrem Alltag, ihrer Gesundheit und ihrer Lebensqualität. [stoma-welt.de], [innn.it]

Was bedeutet das Gesetz jetzt konkret?
Zunächst einmal gilt: Niemand muss von heute auf morgen mit einer Verschlechterung seiner Versorgung rechnen.

Aber das Gesetz schafft Rahmenbedingungen, die künftig die Einführung beziehungsweise Ausweitung von Festbeträgen und stärkeren Preissteuerungsinstrumenten ermöglichen können. Wie diese Möglichkeiten konkret genutzt werden, wird sich erst in den kommenden Monaten und Jahren zeigen. Genau deshalb ist jetzt Wachsamkeit gefragt. [stoma-welt.de], [bundesregierung.de]

Jetzt erst recht: Jede Stimme zählt!
Auch wenn das Gesetz beschlossen wurde, ist die Auseinandersetzung um die Zukunft der Hilfsmittelversorgung noch nicht beendet. Viele konkrete Ausgestaltungen stehen erst noch bevor. Gerade deshalb bleibt öffentlicher Druck wichtig.

Unsere Petition bleibt weiterhin online.

Wenn Du sie noch nicht unterschrieben hast, dann unterstütze unser Anliegen jetzt mit Deiner Stimme. Und wenn Du bereits unterschrieben hast: Bitte teile die Petition mit anderen Betroffenen, Angehörigen, Freunden und Unterstützern.

Denn je mehr Menschen deutlich machen, dass Hilfsmittel keine Sparposten sind, desto stärker wird das Signal an Politik und Krankenkassen, dass Lebensqualität, Selbstbestimmung und Teilhabe nicht dem Rotstift zum Opfer fallen dürfen. [stoma-welt.de], [innn.it]

? Petition jetzt unterschreiben und teilen:
https://innn.it/hilfsmittel

Jede Unterschrift stärkt unsere gemeinsame Stimme. Jede Weiterempfehlung schafft Aufmerksamkeit für ein Thema, das hunderttausende Menschen betrifft.

Unser Auftrag geht jetzt erst richtig los
Auch wenn das Gesetz verabschiedet wurde, ist unser Einsatz nicht beendet.

Im Gegenteil: Jetzt beginnt die entscheidende Phase.

Die Selbsthilfe Stoma-Welt e.V. wird sich weiterhin mit Nachdruck dafür einsetzen,

dass die besondere Situation von Stomaträger:innen politisch wahrgenommen wird,
dass individuelle Versorgungsbedarfe nicht durch pauschale Preisvorgaben verdrängt werden,
dass die Vielfalt verfügbarer Hilfsmittel erhalten bleibt und Betroffene ihr Recht auf eine individuelle und herstellerunabhängige Versorgung behalten, [dip.bundestag.de]
dass Beratung, Anpassung und persönliche Betreuung als unverzichtbarer Teil der Versorgung anerkannt und gestärkt werden, [dip.bundestag.de]
dass qualifizierte Fachkräfte der Stomatherapie stärker eingebunden und anerkannt werden, [dip.bundestag.de]
dass die fachärztliche Nachsorge von Menschen mit Stoma verbessert wird, [dip.bundestag.de]
dass Krankenkassen die Qualität der Versorgung wirksam und transparent kontrollieren, [dip.bundestag.de]
und insbesondere, dass für die Hilfsmittelversorgung verbindliche Qualitätskriterien etabliert werden, die sich nicht an Einsparzielen, sondern an den tatsächlichen Versorgungsbedürfnissen, der Gesundheit, der Selbstbestimmung und der Lebensqualität der Betroffenen orientieren. Dabei müssen Patientenorganisationen an der Entwicklung und Kontrolle dieser Qualitätsmaßstäbe maßgeblich beteiligt werden. [dip.bundestag.de]
Wir werden dazu den Dialog mit Politik, Krankenkassen, Fachgesellschaften, Versorgern und anderen Selbsthilfeorganisationen fortsetzen und die Auswirkungen der neuen gesetzlichen Regelungen aufmerksam begleiten. Unser Maßstab bleibt dabei unverändert: Eine gute Stomaversorgung muss sich daran messen lassen, ob sie den Menschen ein selbstbestimmtes Leben, gesellschaftliche Teilhabe und größtmögliche Lebensqualität ermöglicht. [dip.bundestag.de]

Gemeinsam bleiben wir laut
Die große Unterstützung unserer Petition hat gezeigt, dass wir mit unseren Sorgen nicht allein sind. Tausende Menschen haben deutlich gemacht: Versorgungssicherheit, Würde und Teilhabe dürfen nicht dem Rotstift zum Opfer fallen. [stoma-welt.de], [innn.it]

Wir danken allen, die unsere Petition unterstützt, geteilt und begleitet haben.

Unsere Botschaft bleibt dieselbe wie am ersten Tag:

Ein Hilfsmittel ist kein Sparposten. Für Menschen mit Stoma ist es die Voraussetzung für Gesundheit, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe.

Und genau dafür werden wir uns auch weiterhin mit voller Kraft einsetzen.

Für eine individuelle Versorgung statt Einheitslösungen. Für Wahlfreiheit statt Billiglogik. Für Lebensqualität statt Sparzwang.

? Ihr Team der Selbsthilfe Stoma-Welt e.V.