Darf´s ein bisschen mehr sein?

18. Dezember 2019
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Ein Plädoyer für den weihnachtlichen Genuss

Wie geht Weihnachten und gesunde Ernährung, Mäßigung oder sogar Verzicht auf Genuss zusammen?

Wir meinen – gar nicht… oder schwer, trotz des besseren Wissens und der vielen sicherlich guten und nachvollziehbaren Ratschlägen der Experten.

Und dafür gibt es Gründe:

Im Winter haben wir mehr Hunger

Und das trifft für den physischen und emotionalen Hunger gleichermaßen. Unser Körper benötigt mehr Nährstoffe gegen die Kälte, Nässe und die Dunkelheit. Auch braucht er Energie, uns gesund und wohlbehalten in den nächsten Frühling zu tragen. Also greifen wir zu nahrhaften Speisen, zu sättigenden Beilagen und auch zu Fettigem und Süßen, die uns vor allem mit schneller Energie und besserer Laune versorgen.

Im Winter tauschen wichtige Hormone den Platz

In der kalten Jahreszeit singt das Glückshormonspiegel bis auf Null-Level, dagegen werden die Schlafhormone deutlich verstärkt produziert. Es fehlt das Licht. Die Lichtstrahlen sorgen dafür, dass wir uns glücklich und energiegeladen fühlen. Diesen Lichtmangel kompensieren wir, zum Teil völlig unbewusst, durch süße und fetthaltige Lebensmittel und Getränke.

Die Zellen und das Blut reagieren auf fallende Temperaturen

Die Kälte sorgt dafür, dass sich die Körperzellen zusammenziehen, die Bluttemperatur und der pH-Wert des Blutes sinken leicht. Wir frieren schneller und die Übersäuerung durch niedrigeren pH-Wert kann dazu führen, dass wir noch mehr und noch öfter zu fett- und zuckerhaltigen Snacks greifen.

Winter und Weihnachten sind immer noch die Hoch-Zeit für die Familie und soziale offline-Kontakte.

Und dabei wird die Tradition, auch des guten Essens, intensiver gelebt. Zusammen sein, zusammen erleben, zusammen genießen – am festlich gedeckten Tisch mit köstlichen Speisen und Getränken. Das Fest-Mahl ist ein traditioneller sowie kultureller Teil des Weihnachts-Festes.

Ja, das Schlemmen und Genießen, manchmal auch das „über die Stränge schlagen“ muss der Körper verkraften und verarbeiten. Die Folgen dieser „Schwerstarbeit“ können sich unter anderem auch beim Toilettengang bemerkbar machen. Die Ausscheidungen riechen stärker oder unangenehm anders. Gleich ob sie von hinten, oder „von vorn“ in den Stomabeutel kommen. Dies kann doppelt unangenehm sein, wenn man zu Besuch, im Restaurant oder im Hotel ist. Damit man keine üble Duftwolke hinterlässt, sollen im Kulturbeutel diskrete Helferlein wie STOMODOR Spray und STOMODOR Drops nicht fehlen, die Gerüche sofort neutralisieren statt diese zu überdecken. Mehr Information auf www.stomodor.de

IBV-Med wünscht besinnliche Weihnachten, genussvolle Momente für den Körper und die Seele und ein glückliches, gesundes Jahr 2020.

Abbildung: Weihnachtsgruss der IBV-Med

Kategorie: IBV-Med. e. K.

 

 

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