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ARCHIV

Darmtag in Montabaur

17. März 2011 · Autor: SML · Druckversion Druckversion
19. März 2011
09:30 Uhrbis16:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Montabaur
Koblenzer Straße 11-13
56410 Montabaur
Tel: 02602 / 122 709

Programm:

  • 9:30 Uhr Aussteller und Infostände
    Coloplast, Dansac
    Deutsche ILCO e.V., Krebsgesellschaft
    Rheinlandpfalz, Deutscher
    Krebsinformationsdienst, Krankenhaus
    der Barmherzigen Brüder Montabaur
  • 10:00 Uhr Begrüßung
    Franz-Georg Kaiser, Regionalsprecher,
    Deutsche ILCO Region Westerwald
    Dr. med. Harald Faust, Ärztlicher Direktor,
    Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Montabaur
  • 10:15 Uhr Grußworte Landrat Achim Schwickert
  • 10:30 Uhr Vorträge Dr. med. Harald Faust,
    Chefarzt Innere Medizin und des Magen-Darm-Zentrums
    „Prävention und Diagnostik“ PD Dr. med. Thomas Neuhaus
    Chefarzt Internistische Onkologie
    St. Vincenz Krankenhaus, Limburg „Onkologische Behandlungsfelder“
    Dr. med. Angela Seidel Oberärztin Chirurgie und Viszeralchirurgie
    Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Montabaur „Operative Möglichkeiten“
  • Kaffeepause
  • 11.45 Uhr Vorträge
    Birgit Werminski,
    Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e,V. „Psychoonkologie und Darmkrebs“
    Marlise Korte,
    Ernährungsberaterin am Krankenhaus der
    Barmherzigen Brüder Montabaur „Darmkrebs und Ernährung“
    Heidi Lutter,
    Deutsche ILCO e.V.
    „Unterstützungsangebote der
    Selbsthilfegruppe ILCO für Betroffene“
  • 13.15 Uhr Mittagessen
  • 14.00 Uhr Führungen durch das
    „Begehbare Darmmodell“
  • 14.30 Uhr Podiumsdiskussion
    „Darmkrebs – was nun?“
    Diskussionsteilnehmer sind die
    Referenten sowie Joachim Siebel,
    Pflegeleitung des Magen-Darm-Zentrums
    Moderation: Hanne Wisenmaier-Löhr,
    Stellv. Geschäftsführerin WeKISS
  • Ende ca. 16.00 Uhr

Quelle: www.bk-montabaur.de

Kategorie: Termine

NovaLife – Die neueste Generation in der Stomaversorgung von Dansac

09. März 2011
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Manchmal können kleine Veränderungen etwas Großes bewirken. Die Anregungen von Betroffenen wie auch von Stomatherapeuten, haben zu einer völlig neuen Produktlinie geführt: NovaLife.

Als erfahrener Anbieter von modernen und qualitativ hochwertigen Stomaversorgungsprodukten haben wir uns bewusst auf dieses Therapiefeld spezialisiert. Wir sind bei der Entwicklung unserer neuesten Generation von Stomaversorgungen dem Wunsch nach mehr Diskretion, einem nahezu natürlichen Hautgefühl und zugleich komfortablen und sicheren Beutelsystem nachgekommen.

Mit der Einführung von NovaLife beschreitet Dansac neue Wege in der Stomaversorgung. Das Ziel: Die Lebensqualität eines jeden Betroffenen zu verbessern. Die im Einklang mit den neuen Anforderungen und Erfahrungen von Stomaträgern und Stomatherapeuten verbesserten Produkteigenschaften von NovaLife, orientieren sich vor allem an den Bedürfnissen nach einer äußerst diskreten Versorgung mit einer einfachen Handhabung, einer komfortablen und hautfreundlichen Tragedauer und einer sicheren Filterfunktion.

Abbildung Dansac NovaLife

Der erste Blick auf die neuen NovaLife ein- und zweiteiligen Colostomie– und Ileostomieversorgungen offenbart erhebliche Verbesserungen zu den derzeit am Markt erhältlichen Produkten: Die Stomaöffnung ist nicht wie bisher gewohnt in der Mitte der Hautschutzplatte platziert, sondern nach oben, in Richtung des oberen Beutelrandes verschoben.

Diese Innovation bringt für Betroffene erhebliche Vorteile: Die ganze Versorgung sitzt tiefer am Körper und ein größerer Teil der Haftfläche befindet sich unterhalb des Stomas. Somit ist die Versorgung wesentlicher diskreter und bietet eine bessere Haftung.

Abbildung Dansac NovaLife

Beutel und Basisplatte besitzen ein ovalförmiges Design. Die ovale Form der Hautschutzplatte bietet eine optimale Haftung und passt sich den natürlichen Rundungen des Körpers an. Im Vergleich zu Versorgungen mit mittig angelegter Öffnung für das Stoma besitzt der neue NovaLife Beutel durch den tiefsitzenden ovalen Beutelkragen ein höheres Füllvolumen – und dies ohne die Außenmaße des Beutels zu vergrößern. Im Gegenteil, die Ausmaße erscheinen dem Betrachter im ersten Moment sogar kleiner. (weiterlesen …)

Kategorie: Hersteller & HomeCare, Neues von unseren Sponsoren

Rückblick: Stoma-Tag in Aachen

07. März 2011 · Autor: CL · Druckversion Druckversion

Zum ersten Mal organisierte das Marienhospital eine Veranstaltung für Stomaträger und Interessierte. Ein gelungener Auftakt mit mehr als 100 Besuchern.

Dr. med. Carsten J. Krones, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, begrüßte die rund 100 Gäste am 26. Februar 2011 zum 1. Stoma-Tag in Aachen
Dr. med. Carsten J. Krones begrüßte
die rund 100 Gäste am 26. Februar

Ist ein Stoma unvermeidlich, dann muss das Ziel der Operation die bestmögliche Lebensqualität für den Patienten sein. Mit dieser Aussage hoben Chefarzt PD Dr. med. Krones und Oberärztin Dr. med. El-Magd gleich zu Beginn der vier Vorträge die Bedeutung der Stomaoperation und ihren Einfluss auf das weitere Leben mit einem künstlichen Darmausgang hervor. Dabei beginnt die Arbeit der Chirurgen nicht erst im Operationssaal. “93% aller Stomaanlagen sind geplant, das vorherige Anzeichnen der optimalen Stomaposition am Tag vor der OP hat großen Einfluss auf den Operationserfolg”, so El-Magd.

Das bestätigte auch Jozo Petrovic, Pflegeexperte Stoma+Inkontinenz+Wunde an der Klinik. In seinem Vortrag “Hilfe, mein Stoma leckt” gab er einen Überblick, welche Komplikationen bereits kurz nach der Stomaanlage, aber auch noch lange Zeit danach auftreten können, wie man sie erkennt und behandelt. Und das eine gut vorbereitete Operation schon im Vorfeld hilft Komplikationen zu vermeiden.

Darüber hinaus beschrieb er die Rolle der Stomatherapie am Marienhospital und die der Partner im Versorgungsnetzwerk, z.B. der Sanitätshäuser und Selbsthilfegruppen aus der Region. Die Funktion moderner Versorgungssysteme wurde vorgestellt und ein Vortrag zur richtigen Ernährung nach einer Stomaanlage rundete das Programm ab.

In den Pausen fand sich ausreichend Zeit und Gelegenheit, um sich bei den vertretenen Herstellern und Sanitätshäusern über die unterschiedlichen Hilfsmittel zur Stomaversorgung zu informieren. Für persönliche Gespräche hatten sowohl die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Deutschen ILCO e.V. als auch die Fachärzte des Marienhospitals ein offenes Ohr für die Besucher des Stoma-Tags.

Stoma-Tag in Aachen - Austausch mit Experten und Betroffenen
In den Pausen bestand ausreichend Gelegenheit zum Austausch mit den Experten und Betroffenen

Bis zum Schluss folgten die Besucher mit großem Interesse den Vorträgen, nicht zuletzt wegen der guten Organisation und Bewirtung während der gesamten Veranstaltung. Das die Referenten zeitweise etwas schnell in ihrem Text unterwegs waren, mag man ihnen am ersten Stoma-Tag nachsehen.

Quelle: eigene Recherche
Bildquelle: Marienhospital Aachen

Kategorie: Veranstaltungen

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