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Lebenswichtige Operation rettet Maria

31. Januar 2012 · Autor: Redaktion · Druckversion Druckversion

Das schwerkranke Straßenkind Maria aus Rumänien hat mit Hilfe von Medizinern des Uni-Klinikums eine Chance zum Überleben bekommen.

Marburg. Im November 2011 wurde die neunjährige Maria in akut lebensbedrohlichem Zustand im Marburger Uni-Klinikum eingeliefert.

In ihrem Heimatland bestand für sie keine Überlebenschance mehr. Maria hatte dort als Straßenkind unter für deutsche Verhältnisse unvorstellbar desolaten hygienischen Zuständen gelebt. „Die Kinder werden dort zum Betteln auf der Straße angehalten. Die Geldmünzen, die sie bekommen, schlucken sie oft hinunter, damit andere sie ihnen nicht mehr abnehmen können“, erläuterte Bernd Druschel, der Vorsitzende des Kinderhilfevereins „Das kunterbunte Kinderzelt“ aus Schlüchtern bei einer Pressekonferenz im Marburger Uni-Klinikum. (…weiter lesen in der Oberhessischen Presse)

Kategorie: Presseschau

Der Tod auf leisen Sohlen

27. Januar 2012 · Autor: Redaktion · Druckversion Druckversion

Professor Dr. Berthold Steinke hat zum Thema „Dickdarmkrebs“ referiert

Jeder vierte Bundesbürger stirbt an Krebs. Die häufigste Krebsform ist dabei der Darmkrebs. Deshalb hat Professor Dr. Berthold Steinke im Sulzer Haus der Betreuung und Pflege Am Stockenberg zum Thema „Dickdarmkarzinom – Vorsorge ist fast alles“ referiert.

Sulz. Der Darmkrebs entwickelt sich lange Zeit unbemerkt im Verdauungstrakt, verursacht dabei keinerlei Beschwerden. Wenn der Körper endlich Alarm schlägt – durch Symptome wie Bauchschmerzen, Blut im Stuhl, plötzlichem Durchfall oder Verstopfung, Übelkeit und Appetitmangel – ist das Karzinom oft schon ein Jahrzehnt unbemerkt gewachsen: Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 70 000 Menschen an Darmkrebs – jährlich sterben 27 000 Menschen daran. Erkrankte Menschen haben eine verkürzte Lebenserwartung von 13 Jahren. (…weiter lesen in neckar-chronik.de )

Kategorie: Presseschau

Internist Bertram Schmack: Das Risiko, an Krebs zu erkranken, kann eingeschränkt werden

26. Januar 2012 · Autor: Redaktion · Druckversion Druckversion

BAYREUTH. Ein künstlicher Darmausgang ist oft die Folge einer Darmkrebserkrankung. Doch das Krebsrisiko kann eingeschränkt werden. Im Gespräch mit Kurier-Volontär Torsten Ernstberger erklärt Dr. Bertram Schmack, Internist, Gastroenterologe und Proktologe, warum es wichtig ist, die Vorsorge ernst zu nehmen und mit welchen Belastungen Menschen mit künstlichem Darmausgang zu kämpfen haben.

Frage: Erkranken nur ältere Menschen an Darmkrebs?

Bertram Schmack: Nein. Allerdings nimmt die Häufigkeit der Krebserkrankungen im Alter zu. Ab dem 50. Lebensjahr steigt diese erkennbar an. Auch wenn es im engeren Familienkreis bereits Krebserkrankungen gab, ist man eher gefährdet.

Frage: Wie kann man das Risiko einschränken?

Schmack: Das A und O ist die Vorsorge. Der Gesetzgeber empfiehlt ab dem 56. Lebensjahr eine Darmkrebs-Vorsorgeuntersuchung in Form einer endoskopischen Untersuchung des Dickdarms (Koloskopie) und ab 50 einen Stuhlbluttest. Die Kosten werden übernommen. In etwa 80 Prozent der Fälle laufen Krebserkrankungen über Polypen ab. Findet man diese in einem frühen Stadium, kann man sie entfernen und so den Krebs fernhalten. Deshalb ist die Untersuchung des Dickdarms, die Endoskopie, so wichtig. Aber leider scheuen sich viele Menschen vor dieser Untersuchung. (… weiter lesen in BT 24 – Nachrichten aus Bayreuth)

Kategorie: Presseschau

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