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6. Wattenscheider Darmtag

25. Februar 2011 · Autor: SML · Druckversion Druckversion
26. Februar 2011
10:00 Uhrbis13:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Martin-Luther-Krankenhaus
Gesundheits- und Krankenpflegeschule
Voedestr. 91
44866 Bochum

Programm:

  • 10:00 Uhr Begrüßung/Einführung
    Dr. Martin Lainka
    Chefarzt der Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie
    Martin-Luther-Krankenhaus Wattenscheid
  • 10:10 Uhr Entstehungsmechanismen des Darmkrebs
    Dr. Matthias Neid
    Oberarzt des Institutes für Pathologie
    Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil Bochum
  • 10:30 Uhr Blut im Stuhl! Was kann es sein?
    Dr. Ute Schwegler Chefärztin der Abteilung für Innere Medizin
    Martin-Luther-Krankenhaus Wattenscheid
  • 10:50 Uhr Die hausärztliche Vor- und Nachsorge
    Dr. Gudrun Altgassen
    Fachärztin für Allgemeinmedizin
    Bochum-Wattenscheid
  • 11:00 Uhr Hämorrhoiden – behandeln oder aussitzen?
    Dr. Joachim Kropff
    Ltd. Oberarzt der Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie
    Martin-Luther-Krankenhaus Wattenscheid
  • 11:30 Uhr
    (Besuch der Informationsstände)
  • 11:50 Uhr
    Dr. Martin Lainka Darmkrebsoperatiom durch das Schlüsselloch
    Chefarzt der Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie
    Martin-Luther-Krankenhaus Wattenscheid

  • 12:10 Uhr Chemotherapie bei Darmkrebs – Nutzen und
    Auswirkungen
    Prof. Dr. Dirk Behringer
    Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
    Augusta Kranken-Anstalt Bochum
  • 12:30 Uhr Künstlicher Darmausgang – was nun?
    Monika Vogel
    Teamleiterin Siewa Coloplast Homecare
  • 12:50 Uhr Darm und Ernährung
    Susanne Bugal
    Präventologicum
    Zentrum für Vorsorge

Quelle: http://www.martin-luther-krankenhaus-bo.de/index.php?sid=7a3493cd86b8641931a99cf68da963ea&view=newsausgabe&todo=1&ID=112&nav=9

Kategorie: Termine

Informationstag Darmkrebs in Spandau

18. Februar 2011 · Autor: SML · Druckversion Druckversion
19. März 2011
10:00 Uhrbis12:30 Uhr

Veranstaltungsort:
Patientenzentrum des Ev. Waldkrankenhaus Spandau,
Stadtrandstraße 555, 13589 Berlin

Programm:

  • 10:00 – 10:05 Begrüßung
    PD Dr. U. Wahnschaffe
    Prof. Dr. J. Langrehr
  • 10:05 – 10:15 Darmkrebsentstehung
    Wie entsteht Darmkrebs?
    Wer bekommt Darmkrebs?
    PD Dr. U. Wahnschaffe
  • 10:15 – 10:30 Darmkrebsvorsorge
    Was ist die geeignete Untersuchung?
    Dr. C. Sailer
  • 10:30 – 10:45 Endoskopische Therapieverfahren
    Endoskopische Polypektomie.
    Wie viel Endoskopie ist möglich?
    Dr. W. Wacke
  • 10:45 – 11:15 Pause mit Imbiss
  • 11:15 – 11:30 Operative Therapieverfahren
    Operation = künstlicher Darmausgang?
    Prof. Dr. J. Langrehr
  • 11:30 – 11:45 Diagnose Darmkrebs – und dann?
    Zum Umgang mit der Diagnose Darmkrebs aus Patientensicht
    G. Vierkötter, Deutsche ILCO LV Berlin-
    Brandenburg e.V.
  • 11:45 – 12:00 Medikamentöse Therapie
    Wer profitiert von einer Chemotherapie?
    Dr. J. Potenberg
  • 12:00 – 12:30 Besichtigung der Endoskopie
    und des Onkologischen Zentrums

Weitere Informationen erhalten Sie im Flyer zur Veranstaltung:
Darmkrebs – wie vorsorgen, wie behandeln?

Quelle: www.pgdiakonie.de

Kategorie: Termine

Die UPD ist wieder am Start

15. Februar 2011 · Autor: CL · Druckversion Druckversion

Ab heute ist die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) unter der bekannten Hotline-Nummer wieder erreichbar.

Unabhängige Patientenberatung Deutschland UPD

Suchten Patienten in den vergangenen Jahren Unterstützung, weil sie beispielsweise einen Behandlungsfehler vermuteten oder es mit der Krankenkasse Streitigkeiten um eine Kostenerstattungen gab, konnten sie sich an die Beratungsstellen der UPD wenden. Aber seit dem 31.12. des letzten Jahres waren die Pforten verschlossen, die Telefonummern nicht mehr erreichbar. Und auf der Internetseite war lediglich der knapppe Hinweis zu lesen, dass man sich neu organisiere.

Tatsächlich war die UPD bisher ein zeitlich befristetes Modellprojekt. Allerdings hatte sich gezeigt, dass ein großer Bedarf an unabhängiger Beratung und Orientierungshilfe unter Patienten besteht. Deshalb wurde das Angebot der UPD mit dem am 1.1.2011 in Kraft getretenen Arzneitmittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) gesetzlich fest verankert. Allerdings musste zuerst die Trägerschaft neu vergeben werden, was den Neustart hinauszögerte.

Ab heute ist die kostenlose Beratungs-Hotline unter der Nummer 0800 0117722 wieder online. Auch die Internetseite www.upd-online.de soll in Kürze wieder aktuell informieren.

Auch sollen die Probleme der Patienten ein stärkeres Gehör finden. “Zukünftig wird die UPD mir über die zugetragenen Beschwerden berichten. Damit ist die Voraussetzung geschaffen, notwendige Handlungsoptionen mit den Beteiligten direkt oder durch Gesetzesänderungen durchzusetzen.”, so Wolfgang Zöller, der Patientenbeauftragte der Bundesregierung.

Ob und wann die einzelnen Beratungsstellen wieder öffnen ist noch unklar. Vorerst wird die UPD vor allem telefonisch und online erreichbar sein.

Quelle: Pressemitteilung des Patientenbeauftragten der Bundesregierung

Kategorie: Soziales

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