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Mehr Durchblick für mehr Sicherheit

01. Februar 2010
Werbung: Sie lesen einen Beitrag unseres Sponsors

Eine leichte und genaue Positionierung ermöglicht der neue SenSura Kolostomiebeutel mit Sichtfenster. Das Vlies auf der Rückseite des Beutels lässt sich öffnen, sodass der Sitz der Versorgung durch die transparente Beutelfolie begutachtet werden kann.

Coloplast SenSura mit Sichtfenster

Diese neue Lösung bringt dem Stomaträger gleich zwei Vorteile. Er profitiert sowohl von der Diskretion des hautfarbenen Beutels als auch von der Möglichkeit zu kontrollieren, ob der Hautschutz dem Stoma gut angepasst ist. Dies verhindert, dass Ausscheidungen mit der stomaumgebenen Haut in Kontakt kommen.

Im Zusammenspiel mit dem wirkungsvollen SenSura 2-Schicht-Hautschutz werden so Komplikationen vermieden. Der SenSura 2-Schicht-Hautschutz besteht aus zwei unter-schiedlichen Schichten. Die untere, dunkle Schicht nimmt überschüssige Hautfeuchtigkeit auf und ist besonders hautfreundlich. Die obere, helle Schicht schützt die Haut sicher vor Ausscheidungen. Die Haut bleibt gesund. Dies steigert das Wohlbefinden des Stomaträgers.

so funktioniert Coloplast SenSura mit Sichtfenster

Der oval geformte, flexible Hautschutz sorgt für Sicherheit und Tragekomfort. Wegen seiner speziellen Zusammensetzung lässt sich die Versorgung leicht und schmerzfrei entfernen. Der SenSura Kolostomie-beutel mit Sichtfenster ist sowohl in ausschneidbarer Variante als auch mir bereits vorgestanzten Lochgrößen erhältlich.

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Kategorie: Hersteller & HomeCare, Neues von unseren Sponsoren

Nackt bis auf den Beutel

01. Februar 2010 · Autor: CL · Druckversion Druckversion

Ein Tabuthema hat es in die öffentliche Diskussion geschafft: der künstliche Darmausgang. Allerdings nicht im Rahmen einer Aufklärungskampagne, was sich mancher Stomaträger durchaus wünschen würde, sondern als Argument gegen Körperscanner an deutschen Flughäfen.

Nachdem der damalige deutsche Innenminister Schäuble noch in 2008 den dienstlich verordneten Voyeurismus an Flughäfen strikt ablehnte, wurde aus dem Nacktscanner, der viele intime Details preisgab, ein Körperscanner. Der Körperscanner stellt nur noch schematische Umrisse einer Person da, zeigt aber am Körper getragene Gegenstände. Damit soll der Vorwurf der Peep-Show aus der Welt geschafft und eine breite Akzeptanz der neuen Sicherheitsmaßnahme in der Bevölkerung erreicht werden.

Ethisch bedenklich bleibt der Körperscanner aber nach wie vor. Das gilt für Menschen mit einem künstlichen Darmausgang, einem Urinbeutel oder einer Inkontinenz-Windel in besonderem Maße, aber auch für Menschen mit anderen versteckten Behinderungen. Betroffen von einer gesellschaftlich weitgehend tabuisierten Behinderung kann es eine erhebliche psychische Belastung sein, sich aufgrund des Körperscanners plötzlich Fremden gegenüber erklären zu müssen.

Aber was sagen Stomaträger selbst zum Thema? Eine Diskussion über Körperscanner war im Januar eines der Top-Themen im Stoma-Forum. Der Tenor der Diskussion ist aber nicht so eindeutig, wie man vielleicht erwarten würde. Gegner und Befürworter halten sich in etwa die Waage. (weiterlesen …)

Kategorie: Neues aus der Stoma-Welt

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